Auf der Piste aufwärts laufender Hund.
Übern Hund gfalln!

Skipiste + Hund = Ungesund ...

... und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Neben der Verletzungsgefahr für Abfahrer*innen durch Kollisionen oder Stürze, kann eine Pistentour auch für den Hund mit blutigen Pfoten enden.

Daher gilt: Hunde nicht auf die Piste mitnehmen!

© Land Tirol
grau weiße Schräge zur optischen Gestaltung.

Was kann alles schiefgehen?

Es gibt viele gute Gründe keine Hunde auf die Piste mitzunehmen - insbesondere, wenn einem das Wohl des eigenen Vierbeiners am Herzen liegt!

  • Sturzgefahr für Abfahrer*innen.
    Freilaufende Hunde sind ein unerwartetes und meist unkalkulierbares Hindernis auf der Piste. Kollisionen und Stürze aufgrund wilder Ausweichmanöver sind vorprogrammiert.
  • Hundeleinen machen es meist nicht besser.
    Lange Hundeleinen sind auf einer Piste natürlich Tabu - Stichwort "Stolperdraht". Der Umgang mit einer kurzen Leine braucht jedoch sehr viel Übung. Besonders bei der Abfahrt können die eigenen scharfen Skikanten den Hundebeinen bedrohlich nahekommen.
  • Hund kann sich erschrecken.
    Laut, schnell und nah am Hund vorbeicarvende Abfahrer*innen können leicht zu einer reflexartigen Verteidigungsreaktion des Hundes führen...
  • Mensch kann sich erschrecken.
    Nicht jede/r liebt Hunde. Viele Menschen haben Angst und haben daher besonders wenig Verständnis für "Pistenhunde". Das führt unweigerlich zu Konflikten.
  • Hohe Belastung für Hundegelenke.
    Selber gleitet man dank Ski oder Snowboard gelenksschonend ins Tal. Das Gegenteil gilt für den vierbeinigen Begleiter: Er muss regelrecht in Falllinie abwärts "galoppieren" um nicht den Anschluss zu verlieren - und das über viele Hundert Höhenmeter!
Drei Skifahrer liegen wild verknotet auf einem Haufen auf Skipiste.
Drei Skifahrer liegen wild verknotet auf einem Haufen auf Skipiste.
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Winterschräge
grau weiße Schräge mit Wintersporticons zur optischen Gestaltung
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