Wusstest du, dass ...
- Wildtiere nicht zwischen Wolf und Hund unterscheiden können? Daher geraten sie durch freilaufende Hunde stark unter Stress.
- Hundekot landwirtschaftliche Flächen verunreinigt und Parasiten und Krankheitserreger enthält? Das ist ein großes Problem für Bäuerinnen und Bauern, da es für erhöhte Totgeburten bei Kälbern sorgt.
- ein aufgescheuchtes Wildtier unnötig Energie verbraucht und sich in dichtere Waldbestände zurückzieht? Dort sorgt gestresstes Wild für starke Verbiss- und Schälschäden im Wald
Warum betrifft dich das?
- Mutterkühe haben Angst um ihre Kälber und können in Hunden eine Gefahr sehen, die zu Panik und gefährlichen Situationen führt.
- Die Parasiten im Kot können auf dich übertragen werden.
- Erhöhte Schälschäden und Verbiss durch gestresste Wildtiere, vor allem in Objektschutzwäldern, sind ein häufiges Problem – diese Wälder schützen vielleicht auch dein Haus
Was kannst du tun?
- Halte deinen Hund an der Leine, besonders in der Nähe von Weidetieren und Wildschutzgebieten.
- Nimm Hundekot mit und entsorge diesen im nächsten Müllkübel.