Der treue Gefährte und DU

 

Wuff! Ich liebe es, draußen zu sein. Damit ich in der Natur willkommen bin, halte mich bitte an der Leine und räume meine Hinterlassenschaften weg.

Wusstest du, dass ...

  • Wildtiere nicht zwischen Wolf und Hund unterscheiden können? Daher geraten sie durch freilaufende Hunde stark unter Stress.
  • Hundekot landwirtschaftliche Flächen verunreinigt und Parasiten und Krankheitserreger enthält? Das ist ein großes Problem für Bäuerinnen und Bauern, da es für erhöhte Totgeburten bei Kälbern sorgt.
  • ein aufgescheuchtes Wildtier unnötig Energie verbraucht und sich in dichtere Waldbestände zurückzieht? Dort sorgt gestresstes Wild für starke Verbiss- und Schälschäden im Wald

Warum betrifft dich das?

  • Mutterkühe haben Angst um ihre Kälber und können in Hunden eine Gefahr sehen, die zu Panik und gefährlichen Situationen führt.
  • Die Parasiten im Kot können auf dich übertragen werden.
  • Erhöhte Schälschäden und Verbiss durch gestresste Wildtiere, vor allem in Objektschutzwäldern, sind ein häufiges Problem – diese Wälder schützen vielleicht auch dein Haus

Was kannst du tun?

  • Halte deinen Hund an der Leine, besonders in der Nähe von Weidetieren und Wildschutzgebieten.
  • Nimm Hundekot mit und entsorge diesen im nächsten Müllkübel. 
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