© Land Tirol
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Für alle Wanderer gilt...

Wie in allen Sportarten, in denen wir uns in der Natur bewegen, kommen wir auch beim Wandern in den Kontakt mit verschiedensten Natur- und Kulturräumen, sowie anderen Menschen, die sich ebenso – vielleicht in einer anderen Art und Weise – in der freien Natur aufhalten.

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Übergang von hellorange auf weiß

Einige Regeln am Berg

    Wenn wir alle uns an einige wenige Grundregeln halten, ist das Miteinander am Berg sehr gut möglich, und jeder kann in seiner Art und Weise die Bergwelt genießen:

    • Bleibe wenn möglich auf den markierten Wegen
    • Schließe immer die Gattern
    • Lass keinen Müll liegen
    • Verhalte dich rücksichtsvoll gegenüber anderen "Naturbenützern"
    • Akzeptiere Schutzzonen, Absperrungen und dergleichen
    • Betrete keine landwirtschaftlich genutzten Flächen während der Vegetationsperiode
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    Man sieht einen Zaun und ein Gatter in der Mitte. Dahinter führt der schmale Weg über eine Almwiese, die von Nadelwald eingesäumt ist. Die Frau ist gerade durch das Gatter hindurchgegangen und hält dem Mann das Gatter auf.
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    Im Vordergrund ist eine Almwiese und eine braun-graue Kuh mit Glocke. Ein Mann mit Hund an der Leine spaziert in ca. 20 Metern Entfernung vorbei. Im Hintergrund sieht man Berge.

    Eine Alm ist kein Streichelzoo

    Ein wichtiger, nicht zu unterschätzender Punkt beim Wandern oder Berggehen ist das Verhalten beim Kontakt mit Weidevieh. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn ein Hund dabei ist. Daher ist es sinnvoll und notwendig, Hunde auf Almen mit Weidevieh immer an der Leine zu führen und einen bestimmten Abstand einzuhalten.

    Die steigende Anzahl an Konfliktsituationen mit Kühen, und vor allem der tödliche Unfall im Sommer 2014 im Stubaital haben die Landwirtschaftskammer dazu veranlasst, einen Verhaltensratgeber zu verfassen, der unter folgendem Link aufgerufen werden kann:

    Die Alm ist kein Streichelzoo - Verhaltensratgeber der LK Tirol

    Broschüre zum Verhalten gegenüber Weidetieren

     

     

     

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